Mein Name ist Anne Fiedler. Ich bin 45 Jahre alt, lebe seit 2013 mit meiner Familie in Adendorf und bin hier fest verwurzelt. Adendorf und Erbstorf sind für mich nicht nur Wohnorte, sondern Heimat — mit all den Menschen, Beziehungen und Herausforderungen, die dazugehören.
Ich kandidiere für den Gemeinderat sowie für den Kreistag und bringe mich auch als Bürgermeisterkandidatin ein. Unabhängig vom Ausgang dieser Bürgermeisterwahl ist für mich klar: Ich möchte mich langfristig für die Menschen in Adendorf und Erbstorf engagieren und Verantwortung übernehmen.
Beruflich arbeite ich als Finanzwirtin in der öffentlichen Verwaltung. Zusätzlich engagiere ich mich dort ehrenamtlich als Schwerbehindertenvertretung und als Vertrauensperson für soziale Angelegenheiten. In diesen Rollen arbeite ich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, vermittle zwischen verschiedenen Interessen und organisiere gemeinsam Lösungen.
Auch außerhalb meines Berufs bin ich vielfältig engagiert: als Kommunalpolitikerin und stellvertretende Vorsitzende der ABAE, als Elternratsvorsitzende an einer weiterführenden Schule in Lüneburg sowie als Organisatorin des „Nummernbasars rund ums Kind“, dessen Erlöse gezielt an Adendorfer Einrichtungen mit Bezug zu Kindern und Jugendlichen gehen (Die letzten Erlöse gingen an die Grundschule Adendorf, die Gemeindekinderfeuerwehr, die AWO in Adendorf für das Projekt „Wunschtüte“, die Jugendarbeit des AEC e.V. sowie an Baden in Adendorf e.V. zur Unterstützung für Schwimmlernkurse).
Außerdem organisiere ich mit weiteren engagierten Menschen die Kinder- und Jugenddisco „Dance In“ in der Emmaus-Kirchengemeinde.
All diese Erfahrungen haben mir gezeigt: Ein guter Ort lebt vom Miteinander. Mir sind gute Bedingungen für alle Generationen wichtig, ebenso wie generationengerechte Entscheidungen, bezahlbarer Wohnraum und gute Wohnkonzepte, damit ältere und jüngere Menschen im Ort bleiben und Familien hier eine Perspektive finden. Die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge gehört für mich genauso dazu, weil sie aus meiner Sicht ungerecht sind. Ebenso setze ich mich für ein Dorfgemeinschaftshaus, ein gutes Quartiersmanagement und eine bessere Vernetzung des Ehrenamts ein.
Ich möchte dazu beitragen, dass Adendorf und Erbstorf Orte bleiben, in denen man sich zuhause fühlt, sich einbringen kann und gerne gemeinsam lebt.
Dafür setze ich mich ein.




